Live Dealer Blackjack Tipps
Live Dealer Black Jack Tipps & Tricks
Live Dealer Blackjack Strategien

Wie wird Black Jack gespielt?

Begriffserklärung:

Der Name Blackjack fungiert in erster Linie als Name des Spiels, aber er hat auch innerhalb des Spiels noch eine Bedeutung. Er bezieht sich auch noch auf ein bestimmtes Blatt, das der Spieler in seinen Händen hält – ein Ass und eine Zehnerkarte. Meistens gewinnt ein Spieler mit dieser Kombination. Das Spiel ist jedoch sofort zu Ende, wenn der Kartengeber einen Blackjack besitzt. Sollte zufällig ein Spieler ebenfalls einen Blackjack besitzen, geht das Spiel unentschieden zu Ende, dies wird „Push“ genannt. Das Spiel besitzt schon eine sehr lange Tradition und hat seit den 1990-er Jahren auch seinen Einzug in die Online-Casinos mit Erfolg gefeiert.

 

Die Geschichte des Blackjack

Wie bei so vielen Kartenspielen ist die geschichtliche Rekonstruktion sehr schwierig und es entstanden auch mehrere Versionen. Aber es gilt als wahrscheinlich, dass das Glücksspiel Blackjack bereits auf eine 300 Jahre alte Geschichte zurückblicken kann. Historiker verfolgten den Ursprung bis in das 17. Jahrhundert. Damals hieß das Spiel Vingt en Un, das nichts anderes als 21 bedeutet. Französische Emigranten brachten bei der großen Auswanderungswelle das Spiel nach Amerika und es verbreitete sich von New Orleans aus nach ganz Amerika. Einfach und simpel nannten die Amerikaner das Spiel „21“. Mit den Jahrzehnten änderten sich natürlich die Spielregeln. Doch jetzt sind die Regeln nahezu international einheitlich. Trotzdem können von Spielbank zu Spielbank und auch in Online Spielbanken kleine Abweichungen bestehen. Dafür sollte sich der Spieler zuerst die Regeln durchlesen, bevor er zu spielen anfängt. In den USA erreichte Blackjack allerdings erst in den 1930-er Jahren Kultstatus, damals als die Wettspiele legalisiert wurden. Las Vegas war und ist heute noch die Hochburg vieler Glücksspiele, besonders aber Blackjack gilt hier als Symbol dieser Spielemetropole.

Live Dealer Black Jack

Live Dealer Black Jack

 

Beschreibung des Blackjack Tisches

Der Tisch einer Blackjack-Spielrunde ist immer halbkreisförmig, egal ob online gespielt wird oder in einem realen Casino. An einem Spiel ist der Croupier beteiligt, der die Bank vertritt und maximal sieben aktive Spieler. Jedem Spieler gehört eine sogenannte Box und er ist alleine für seine Spielzüge und Entscheidungen verantwortlich. Diese Box ist für die Einsätze der Spieler vorhanden. Die Linie oberhalb der Boxen, die Insurance Pays, wird als Versicherung gegenüber der Bank bezeichnet. Die Spieler können die Hälfte ihres Einsatzes auf diese Versicherungslinie legen und sich damit gegenüber der Bank absichern. Dies kommt infrage, wenn die Bank ein Ass besitzt und sich die Spieler gegenüber einem Blackjack der Bank absichern wollen. Jeder Spieler kann übrigens seinen Einsatz beliebig hoch wählen. Allerdings dürfen die Einsätze, die in der Box liegen, keinesfalls über das Tisch-Maximum hinausgehen.

Dann gibt es allerdings noch die Möglichkeit, dass sich passive Spieler in das Spiel mit einbringen. Das Wort passiv trifft es sehr genau, denn diese Spieler können zwar ihre Einsätze in die Box eines aktiven Spielers legen, haben jedoch hier keine weiteren Rechte. Die Kaufentscheidung liegt alleine beim aktiven Spieler. Allerdings können sich die passiven Spieler entscheiden, ob sie ihre Einsätze splitten, verdoppeln oder versichern wollen.

 

Die grundsätzlichen Regeln des Black Jack

Als Erstes setzen die Spieler ihre Einsätze, dann beginnt der Croupier mit dem Austeilen der Karten. Jedem Spieler werden zwei Karten offen zugeteilt, die Bank legt ihre Karte ebenfalls offen auf den Tisch. Besitzt jeder Spieler nun die ersten Karten, entscheidet jeder für sich selbst, ob er nun weitere Karten kaufen möchte oder ob er der Meinung ist, dass seine Punkte reichen. Doch das ist nicht die einzige Entscheidung, die sich dem Spieler bietet. Wenn die offene Karte der Bank ein Ass ist, empfiehlt sich das Wählen der Versicherung. Die nächste Entscheidung ist schon etwas schwieriger. Sollten die ersten beiden Karten eine Zahl von 9, 10 oder 11 Punkten ergeben, kann der Einsatz verdoppelt werden. Besitzt der Spieler zwei Karten mit dem gleichen Wert, kann gesplittet werden. Wenn nun keiner der Spieler mehr ein Kaufinteresse äußert, beginnt der Croupier die Karten auszuteilen, solange bis die Bank 17 Punkte oder mehr hat.

 

Live Blackjack Strategie

Live Blackjack Strategie

 

Gewinnen und verlieren

Wenn ein Spieler mehr als 21 Punkte mit seinen gesammelten Karten erreicht, hat er immer verloren. Liegen seine Punkte unter der Zahl 21 gibt es verschiedene Optionen für einen Gewinn. Der Spieler gewinnt in jedem Fall, wenn die Bank sich überkauft hat und mehr als 21 Punkte besitzt. Auch muss der Spieler unter 21 Punkte besitzen und mehr Augen als die Bank haben, um das Spiel für sich entscheiden zu können. Dann wäre natürlich noch die optimale Spielszene, wenn der Spieler einen Blackjack (Ass und Zehn, Ass und Bild, die 21 Punkte ergeben) besitzt und die Bank ihrerseits keinen Blackjack aufweisen kann.

Die Punkteverteilung

Die Asse können die Spieler nach Wahl mit 1 oder 11 Punkten bewerten. Dame, Bube und König werden als Bilder bezeichnet und zählen jeweils 10 Punkte. Bei allen anderen Karten zählt der aufgedruckte Punktwert.

Weitere Begriffsbezeichnungen

Was ist eine Hard Hand oder eine Soft Hand?

Diese zwei Begriffsbezeichnungen kommen beim Kaufen der Karten zum Einsatz und erhalten folgende Bedeutung:

Hard Hand

Die Bank kann nicht beliebige Karten kaufen, ganz im Gegensatz zum Spieler. Er muss jedoch darauf achten, dass er keinesfalls über 21 Punkte kommt. Mit jeweils 10 Punkten werden die Damen (Queens), Buben (Jacks) und die Könige (Kings) gewertet. Sollte der Spieler nun ein Ass kaufen, hat er nun die Wahl zwischen 1 oder 11 Punkten. Als „Hard Hand“ wird, bezeichnet, wenn der Spieler kein Ass besitzt oder wenn er ein Ass besitzt, für das er 1 Punkt vergeben hat.

Soft Hand

Ein Spieler, der mindestens 1 Ass besitzt, das 11 Punkte zählt, wird dies als „Soft Hand“ bezeichnet.

Kaufstrategien für eine Hard Hand

Der Spieler ist natürlich bei dem Spiel Black Jack auf sein Glück und seine Intuition angewiesen, dennoch gelten grundsätzliche Kaufstrategien, an die sich besonders Anfänger halten sollten. Hält der Spieler eine Hard Hand unter 12 Punkten, wird geraten, immer zu kaufen. Bei einem Punktestand allerdings von 18 Punkten sollte man einen Kauf nicht in Erwägung ziehen. Dass der Spieler hier nämlich mit der nächsten Karte leicht über die 21 Punkte kommt, ist sehr groß und damit hätte er verloren.

Live Blackjack Tricks

Live Blackjack Tricks

 

Kaufstrategien für eine Soft Hand

Eine Kaufstrategie für eine Soft Hand ist nicht so einfach zu beantworten. Es können sich eine Vielzahl verschiedener Komponenten ergeben, die ein Kaufen oder ein Nicht-Kaufen zur Option anbieten. Viele Online-Anbieter stellen hier eine Tabelle zur Verfügung, die einen guten Anhaltspunkt für eine Kaufstrategie bietet. Anfänger sollten vor Beginn des Spiels in diese Tabelle in jedem Falle einen Blick werfen.

Strategie versichern

Die Versicherung dient dem Zweck, dass sich der Spieler gegenüber der Bank absichern kann, wenn diese einen Blackjack hat. Wenn die erste Karte der Bank also ein Ass ist, sollte die Option der Versicherung gewählt werden. Dafür muss bekanntlich der Spieler die Hälfte seines Einsatzes auf die Versicherungslinie legen. Nun kommt es darauf an, ob die Bank einen Blackjack erhält oder nicht. Der Versicherungsbetrag erhöht sich um das Doppelte, wenn die Bank einen Blackjack hat, wenn nicht, ist der eingelegte Betrag verloren.

Die richtige Strategie lautet hier folgendermaßen: Wenn der Spieler keine Karten zählt, sollte er nie eine Versicherung abschließen. Selbst in dem Fall, dass der Spieler selbst einen Blackjack besitzt, wird hier von einer Versicherung abgeraten.

Regeln und Strategie verdoppeln

Wenn der Spieler mit seinen beiden ersten Karten die Punkte 9, 10 oder 11 erhält, kann er seinen Einsatz verdoppeln. In diesem Falle wird aber nur noch eine Karte verteilt. Auch hier ergeben sich verschiedene Strategievarianten, die der Spieler aus einer übersichtlichen Tabelle entnehmen kann.

Regeln und Strategie splitten

Die Möglichkeit des Splittings ergibt sich für den Spieler, wenn seine zwei ersten Karten den gleichen Wert haben. Allerdings muss für die zweite, gesplittete Hand der gleiche Einsatz wie bei der ersten Hand geleistet werden. Für jede Hand erhält der Spieler so viele Karten, wie er möchte. Allerdings gibt es auch hier eine Ausnahme. Wer nämlich zwei Asse besitzt und diese splittet, erhält jeweils nur eine Karte für eine Hand. Splitting kann auch Nachteile haben, denn die übliche Blackjack-Bezeichnung (ein Ass mit einem Bild oder einer Zehn) gilt hier nicht, sondern diese Konstellation wird nur mit 21 Punkten bewertet und nicht als Blackjack.

Die Bedingungen für ein Splitting können sich allerdings auch von Casino zu Casino unterscheiden, ebenso in einem Online-Spiel. Hier sollte man sich vorher erkundigen, wie die Regeln beim Splitten sind.

 

Live Blackjack Strategien

Live Blackjack Strategien

 

Die Technik des Kartenzählens

Wer schon ein wenig mehr Erfahrung hat, nutzt die Möglichkeit beim Blackjack des Kartenzählens. Dabei braucht der Spieler eine ungeheure Gedächtnisleistung, die allerdings trainiert werden kann. Hierbei muss sich der Spieler alle Karten merken, die bereits vom Deck entfernt wurden. Noch schwieriger wird es, wenn Versicherungen gemacht werden oder wenn die Strategie gewechselt wird. Dann muss der Spieler seine gemerkten Karten der jetzigen Situation anpassen. Viel mathematisches Genie ist bei dieser Methode gefragt. Seit dem durchschlagenden Erfolg des MIT Blackjack Teams in den 1990-er Jahren, die sehr effektiv und gewinnbringend gemeinsam ihre Methode durchführten, ergriffen die Casinos ebenso wirksame Gegenmaßnahmen. Es wurden mehr Kartendecks für das Deck und eine neue Methode des Neumischens eingeführt. Ebenso ist es online kaum möglich, sich die Karten zu merken, wenn immer wieder neu gemischt wird.

Kleiner Hinweis

Alle Einkünfte, die sich aus Gewinnspielen und Glücksspielen ergeben, werden vom Staat als steuerfrei gewertet. Allerdings lässt sich hier ein profihaftes Verhalten erkennen, müssen die Einnahmen als gewerblicher Umsatz versteuert werden.

Welche Fähigkeiten werden beim Blackjack gebraucht?

Blackjack ist ein sehr einfaches und unterhaltsames Spiel. Wer es nur zum Spaß spielt, kann hier viel Unterhaltung und Abwechslung haben. Wer allerdings sein Spiel darauf abzielt echte Gewinne daraus zu ziehen, braucht hier eine geballte Kraft an Konzentration und eine sehr gute Merkfähigkeit.

 

Vor- und Nachteile des Online-Casinos

Erst seit etlichen Jahren können Spiele wie Blackjack, Poker oder Roulette bequem im Internet gespielt werden. Vorher hatten die Lizenz für diese Glücksspiele nur Casinos mit staatlicher Genehmigung. Der direkte Vergleich hinkt zwar ein wenig, denn das Feeling, wenn ein reales Casino betreten wird, bleibt zuhause natürlich unerreicht. In den besonders luxuriösen Casinos, wie in Monte Carlo, muss natürlich die entsprechende Abendkleidung getragen werden, sonst kommt man hier überhaupt nicht rein. Allerdings gibt es auch Casinos, die ihre Einlassbestimmungen sehr gelockert haben. Hier genügt bei den Herren oftmals nur eine Krawatte und ein Sakko und bei den Damen eine gepflegte Bekleidung. Beim Blackjack Spiel zuhause spart sich jeder die Investition in eine teure Kleidung, wenn Sie nicht sowieso schon zuhause hängt. Auch die Kosten für die oftmals lange Anfahrt und natürlich die Übernachtung kosten so einiges, wenn ein üblicher Casinobesuch ansteht. Das Gambling zuhause ist vollkommen ungezwungen und kann zu jeder Tages- und Nachtzeit stattfinden und auch das Outfit ist vollkommen egal.

 

Live Dealer Blackjack Strategien

Live Dealer Blackjack Strategien

 

Ob eine Software heruntergeladen werden muss oder ob gleich online gespielt werden kann, hängt immer vom jeweiligen Anbieter ab. Mittlerweile gibt es die entsprechende Software natürlich nicht nur für den heimischen Rechner, sondern auch für die modernen Smartphones. In Deutschland gibt es eine strenge Regel für Glücksspiele im Internet. Die Lizenzen, die durch den Glücksspielstaatsvertrag geregelt sind, erhält nicht jeder und sie sind streng limitiert. Die entsprechenden Kontrollinstanzen prüfen in regelmäßigen Abständen die Online-Anbieter. Damit der Nutzer sich auch an einen legalen Anbieter wendet, sollte er sich vorher sehr genau über die Anbieter-Website erkundigen. Dies ist allerdings noch viel wichtiger, wenn mit Echtgeld gespielt wird. Die Chancen für einen Gewinn beim Blackjack sind beim Online Casino genauso wie in einem echten Casino.

Immer wieder ist das Thema Spielsucht brisant, wenn es um Glücksspiel geht. Doch auch hier ist es wie bei anderen Dingen auch, nur wenn man es übertreibt, wird es schädlich. Gegen ein Spiel wie Blackjack ist nichts einzuwenden, im Gegenteil, Kinder und Jugendliche und auch alle anderen Personen schulen ungemein ihr Gedächtnis mit diesem Spiel. Das bringt wiederum die Kraft, sich besser konzentrieren zu können. Viele Eltern sprechen sich durchaus für das Spiel Blackjack aus und sie sehen ihren Sprößling lieber hier das Gedächtnis trainieren, als wenn er ein Ego-Shooter-Spiel spielt.

Heutzutage werden Spiele, wie Blackjack immer beliebter, da durch den Zugriff auf das Internet die Spielmöglichkeiten individueller gestaltet werden können. Auch legen viele Internetanbieter ebenfalls großen Wert auf Kundenservice. So ist es unter dem Spiel möglich einen Online Chart in Anspruch zu nehmen und mit einem qualifizierten Mitarbeiter des Online Casinos sprechen. Manche Unternehmen bieten diesen Service sogar rund um die Uhr an.

 

Blackjack spielen – mit Gewinn?

Eines der bekanntesten Glücksspiele der Welt ist sicherlich Blackjack. Auch dieses Spiel wird von Online Casinos angeboten und variiert ein wenig von Casino zu Casino. Zum Teil hängt es von der Software ab, von den Einsätzen und damit den Gewinnen und manchmal auch nicht unerheblich von der Seriosität des Casinos.

Was ist Blackjack?

Blackjack ist ein Kartenspiel, bei dem es zum einen auf Glück und zum anderen auf Können ankommt. Daher ist es natürlich ein beliebtes Spiel in Casinos. Der Spielraum für die Gewinnerzielung ist recht breit, deshalb lieben die Spieler dieses Spiel sehr, aber es kommt auf die richtige Strategie an, um den Hausvorteil des Casinos zu minimieren. Bei dem Spiel kommt es zunächst darauf an, mit seinen aufgedeckten Karten nahe an die Zahl 21 zu kommen, wobei diese Zahl aber keinesfalls überschritten werden darf. Für einen Gewinn ist es erforderlich, dass die Zahl des Spielers näher an der 21 liegt als die des Dealers. Die Zahlen von 2 bis 10 haben den Zahlwert, während Bube, Dame, König mit 10 bewertet werden, das Ass mit 1 oder 11.

 

Live Dealer Blackjack Kartenzählen

Live Dealer Blackjack Kartenzählen

 

Welche Strategie führt beim Blackjack zum Erfolg?

Die Möglichkeit, beim Blackjack Gewinn zu machen, ist gar nicht so schlecht. Denn anders als bei verschiedenen anderen Automatenspielen hat er hier die Chance, etwas Einfluss auf den Gewinn zu nehmen, da er verschiedene Strategien oder Blackjacksysteme verfolgen kann. Eine Gewinngarantie kann aber trotzdem nicht gegeben werden. Im Spiel kann der Spieler aber aktiv seine Entscheidungsmöglichkeiten wahrnehmen. Das ist bei Slotspielen nicht der Fall, hier wird der Spieler nur passiv an der Entscheidung beteiligt. Somit steht fest, dass es auf der einen Seite beim Blackjack eine hohe Gewinnchance gibt, aber genauso gut kann auch viel Geld verloren werden. Wenn der Spieler aber geschickt ist und dies trainiert, sind seine Gewinnchancen recht hoch, was ihn auch in die Lage versetzt, den Hausvorteil zu minimieren. Beim Blackjack können zudem Verluste besser kalkuliert werden. Feste Einsatz-Limits und Einsatz-Grenzen sind beim Blackjack auch nicht unüblich.

 

Mit der richtigen Strategie kann Blackjack zum Erfolg führen. Einige Systeme konzentrieren sich auf den Spielverlauf, der höhere Anstrengungen für den Spieler bedarf (Mathematik, Gedächtnis, Beobachtungsgabe), bei anderen ist es die Art und Weise der Einsätze des jeweiligen Spielers, was aber ein höheres Risiko für den Spieler bedeutet.

 

Ein gutes Casino ist schon ein Gewinn

Jetzt kommt es nur noch darauf an, das richtige Casino für das Blackjack Spiel zu finden. Hier wiederum sollten einige Aspekte nicht aus den Augen gelassen werden wie zum Beispiel die Spielatmosphäre oder die Seriosität des Casinos. Ein weiteres Augenmerk sollte auf die Möglichkeiten von Boni oder Spezialaktionen gelegt werden. Manche Casinos bieten Willkommensboni an wie unter anderem CasinoEuro, Eurogrand oder das William Hill Casino.

 

Die Regeln: Blackjack – die Grundlagen

 

Bei Blackjack handelt es sich um ein Casinospiel, das gegen einen Dealer gespielt wird. Es sitzen zwar immer mehrere Spieler am Tisch, aber jeder Spieler spielt dabei einzeln gegen den Dealer. Gewonnen hat bei diesem Spiel, wer das beste Blatt erspielt hat, ohne sich dabei zu überkaufen (Bust), also ohne die Gesamtsumme von 21 zu überschreiten. Diese Gesamtsumme wird beim Blackjack errechnet, indem jeder Kartenwert des Blattes miteinander addiert wird. Die Karten haben folgende Werte:

 

  • Karten 2 – 10 entsprechen dem aufgedruckten Wert
  • Bube, Dame und König sind je 10 Punkte wert
  • Das Ass zählt entweder 1 Punkt oder 11 Punkte, je nachdem welcher Wert zu dem besseren Blatt führt.

 

Zu Beginn einer Blackjack-Runde werden zunächst die Wetten platziert, danach beginnt das Spiel. Der Dealer teilt je zwei Karten -für den Spieler und für sich selbst – aus, die offen auf dem Tisch gelegt werden. Bei den Karten des Dealers wird eine Karte offen und eine Karte verdeckt auf dem Tisch platziert. Der Spieler muss nun entsprechend der offenen Karte des Dealers entscheiden ob er

 

  • eine zusätzliche Karte kauft (hit) oder
  • keine weitere Karte kauft (stand)

 

Wenn alle Spieler mit den jeweiligen Blättern zufrieden sind. Der Dealer dreht nun seine verdeckte Karte auf und bringt sein Spiel zu Ende, natürlich entsprechend den Einschränkungen für den Dealer. Gewinnt der Spieler, wird er vom Dealer ausgezahlt, gewinnt der Dealer, hat somit das Haus gewonnen und der Spieler hat seinen Einsatz, und damit auch die Wette, verloren.

 

Live Blackjack

Live Blackjack

 

Die Einschränkungen des Dealers

 

Alle Spieler am Blackjack-Tisch können ihr Blatt so spielen, wie sie möchten. Der Dealer hat sich allerdings an einige Beschränkungen zu halten, die ihn zwingen, bestimmte Regeln bei jedem einzelnen Blatt einzuhalten.

 

  • Wenn das Blatt des Dealers aus einer Gesamtsumme von 16 oder weniger besteht, ist der Dealer durch die Bestimmungen gezwungen, so lange Karten zu ziehen, bis er eine Gesamtsumme zwischen 17 und 21 erreicht hat oder die 21 überschreitet und sich somit überkauft hat.
  • Ist die Gesamtsumme des Blattes vom Dealer 17 oder höher, muss er sich für „stand“ entscheiden und darf keine weiteren Karten dazu kaufen.

 

Die diesbezüglichen Entscheidungen des Dealers variieren von Casino zu Casino, wobei diese Regeln allerdings als Grundregeln für den Dealer beim Blackjack gelten. Wer also in einem Casino Blackjack spielen möchte, sollte sich zunächst nach den Einschränkungen für den Dealer erkundigen, bevor eine Wette platziert wird.

 

Blackjack-Varianten

 

Blackjack gehört zu den beliebtesten Casino-Spielen. Aus diesem Grund ist es dann auch keine Überraschung, dass unterschiedliche Casinos in regelmäßigen Abständen neue und auch speziell angepasste Varianten dieses Spiels entwickeln. Zu den am weitesten verbreiteten Varianten des Blackjack gehören:

 

  • Europäisches Blackjack
  • Atlantic City
  • Vegas Blackjack

 

Es gibt aber auch noch andere interessante Blackjack Varianten, über die in diesem Artikel berichtet werden soll. Beim Blackjack gilt: je höher der „Hausvorteil“ des Casinos, desto geringer sind die Gewinnchancen des Casinos. Allerdings sollte auch bedacht werden, dass der jeweilige Hausvorteil durch bestimmte Regeln und je nach Casino variieren kann. Hat man also erst einmal das passende Casino gefunden, sollte man sich zunächst über die prozentualen Anteile informieren.

 

Atlantic City Blackjack

 

Hierbei handelt es sich um eine äußerst unterhaltsame Blackjack Variante, die in den meisten Casinos als Einzel- als auch als Multi-Hand Version angeboten wird. Beide Versionen verfügen über die gleichen Regelungen sowie Taktiken im Spiel. Allerdings wird man in der Multi-Hand Variante mit Sicherheit mehr Geld ausgeben.

 

Die Atlantic City Blackjack-Variante ist ein American Hole Kartenspiel und hat normalerweise einen der niedrigsten Hausvorteile unter den verschiedenen Varianten. Es ist dem klassischen Blackjack zwar sehr ähnlich, doch handelt es sich beim Atlantic City Blackjack um ein amerikanisches Kartenspiel und wird mit 8 verschiedenen Kartendecks gespielt. Der Dealer beginnt mit 2 Spielkarten und führt eine Prüfung auf ein mögliches Blackjack durch. Wer nun verdoppelt hat und der Dealer besitzt ein Blackjack, ist das Spiel vorbei und das Casino gewinnt.

 

Bei diesem Spiel können die Spieler nach Erhalt der ersten beiden Karten den Einsatz verdoppeln. Auch ein Verdoppeln nach einem Splitting ist möglich. Die jeweilige Hand des Spielers kann sogar bis zu dreimal geteilt werden und man hat in dieser Variante die Option, spät aufzugeben (late surrender). Das heißt, dass erst aufgegeben wird, wenn der Dealer seine Karten auf ein Blackjack überprüft hat.

 

Bonus Blackjack

 

Diese Blackjack-Version ähnelt der Version des europäischen Blackjacks. Allerdings besteht der Unterschied darin, dass bei dieser Variante eine Bonus-Möglichkeit offeriert wird. Das heißt konkret, dass in dieser Variante des Blackjacks öfter und auch mehr ausgezahlt wird, als andere Casino Spiele. Das Bonus-Blackjack wird mit zwei normalen Decks von 52 Karten gespielt. Wer nun einen Einsatz auf die offerierte Bonus Option am Tisch setzt, kann bei einem Blackjack eine Auszahlung von 50:1 erwarten, jede andere Kombination Bube/Ass bringt immer noch einen Auszahlung von 25:1.

 

Double Exposure Blackjack

 

Diese Variante unterscheidet sich ziemlich stark von der klassischen Blackjack-Version. Es wird mit 8 normalen Decks von je 52 Karten gespielt.

 

Blackjack-Strategie für Harte Hände

 

In diesem Artikel wird es nur einige grundlegende Hinweise und Tipps für das Spielen von harten Händen beim Blackjack geben. Zunächst sollten vor allem die Anfänger unter den Spielern wissen, dass immer mit einer harten acht oder weniger zur rechnen ist und das nächste, was die Spieler wissen müssen in Bezug auf Blackjack ist, dass eine harte 17 oder mehr immer gehalten werden muss. Somit bleibt nur noch eine Strategie für die 8 übrigen Möglichkeiten, denn alle anderen Optionen werden durch die beiden eben benannten Taktiken abgedeckt. Um nun das Erlernen der Taktiken zu vereinfachen, gilt hier für die Spieler: Jede Gesamtsumme von 13, 14, 15 oder 16, die die Gesamtanzahl der Möglichkeiten auf 5 reduziert.

 

Steife Hände

 

Die Hände 12 bis 16 werden auch „steife Hände“ genannt. Mit diesem Blatt befindet sich der Spieler eigentlich immer in einer misslichen Lage, da sie in der Regel nicht das Blatt des Dealer schlagen können. Mit diesen Karten ist auch die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass man sich überkauft oder vom Dealer mit einem besseren Blatt geschlagen wird.

 

Potentielle Verdoppelungshände

 

Bei einer harten 9 bis zu einer harten 11 handelt es sich um potentiell gute Hände, die sich für eine Verdopplung eignen.

 

Eine harte Acht spielen

 

Bei einer Gesamtsumme von einer harten Acht sollte der Spieler immer eine Karte kaufen

 

Argumentation

 

Die Chancen, eine 10 zu erhalten, wenn eine weitere Karte gekauft wird, stehen auch dieses Mal sehr gut.  Dies würde dann eine Gesamtsumme von 18 ergeben, was an sich ganz respektabel ist. Mit einer harten Acht ist ein Bust außerdem ausgeschlossen. Wer eine Acht erhält, sollte auf keinen Fall verdoppeln, denn selbst wenn nach einem Hit eine 10 erscheint und der Spieler eine 18 erzielt, ist diese Hand nicht stark genug, als dass man mit einer Verdoppelung noch mehr Geld riskieren sollte. Auch mit einer 18 kann der Dealer den Spieler noch schlagen, was das Spiel letztlich äußerst unrentabel machen würde.

 

Eine harte Neun spielen

 

Ist die aufgedeckte Karte des Dealers eine 3, 4, 5 oder 6, sollte der Spieler verdoppeln. Anderenfalls sollte lediglich eine Karte gekauft werden.

 

Argumentation

 

Bei den häufigsten grundlegenden Strategien geht man davon aus, dass als nächstes eine 10 gezogen wird, denn es gibt mehr 10er im Deck, als von jeder anderen Karte. Wenn man nun eine 9 auf der Hand hat und eine 10 dazu bekommt, hat man eine Gesamtsumme von 19 auf der Hand. 19 ist eine ziemlich starke und solide Hand und zusammen mit der Möglichkeit, dass der Dealer sich überkauft, ist dies die richtige Möglichkeit, das Blatt zu verdoppeln. Nach der grundlegenden Strategie wird auch in diesem Fall davon ausgegangen, dass die zugedeckte Karte des Dealers eine 10 ist. Aus diesem Grund ist eine 3, 4, 5 oder 6 eine steife Hand für den Dealer.

 

 

Blackjack-Strategie für die weichen Hände

 

In diesem Artikel wird interessierten Blackjack-Spielern erklärt, mit welchen Taktiken die weichen Hände gespielt werden sollte, um den größtmöglichen Erfolg aus jeder Hand zu erzielen. Lediglich um sieben Hände muss man sich in dieser Kategorie Sorgen machen. Eine korrekte Spielweise dieser Hände ist unumgänglich. Zunächst müssen die Spieler hinsichtlich der sogenannten weichen Hände wissen, dass es nicht möglich ist, sich mit einer weichen Hand zu überkaufen. Es gibt auch keine sogenannten steifen weichen Hände. Ist jedoch die Gesamtsumme des Blattes erst einmal hoch genug, dass das Ass als eins gezählt werden müsste, handelt es sich nicht mehr um eine weiche Hand. Dann ist aus der weichen Hand eine harte Hand geworden und muss auch als solches gespielt werden.

 

Wie spielt man die Gesamtsumme der weichen 13 bis 14?

 

Zeigt der Dealer eine 5 oder 6 sollte der Spieler verdoppeln. Anderenfalls sollte eine Karte gekauft werden.

 

Argumentation

 

Eine 13 oder 14 würde niemals gehalten werden, denn das wäre einfach nur furchtbar, selbst wenn eine 10 käme, hätte man immer noch eine Gesamtsumme vorzuweisen, mit der man ursprünglich begonnen hatte. Alles unter einer Zehn wird die Hand des Spielers verbessern. Zeigt der Dealer nun eine 5 oder eine 6 besteht eine sehr gute Möglichkeit, dass er verliert, aus diesem Grunde sollte der Spieler verdoppeln. Mit einer solchen Hand sind die Chance, diese zu verbessern großartig und gleichzeitig ist die Chance, dass sich der Dealer überkauft, obwohl der Spieler seine Hand nicht verbessert, sehr gut.

 

Wie sollte die Gesamtsumme 15 oder 16 gespielt werden?

 

Zeigt der Dealer eine 4, 5 oder 6 , sollte der Spieler verdoppeln, anderenfalls nimmt er einen Hit.

 

Argumentation

 

Ein solches Blatt wird ähnlich wie eine 13 oder 14 gespielt und auch aus ähnlichen Gründen. Die Gesamtsumme würde man niemals halten, da man mit einer weiteren Karte nicht Bust gehen kann. Die Chancen jedoch, das eigene Blatt durch eine weitere Karte zu verbessern, sind äußerst aussichtsreich. Wird jetzt noch verdoppelt, kommt noch mehr Geld in den Pot, was für den Spieler in dieser Situation von Vorteil wäre, denn dieses Kombination erhöht die Option, dass der Dealer Bust geht.

 

Wie wird die Gesamtsumme einer weichen 17 gespielt?

 

Hält der Dealer eine 3, 4, 5 oder 6 sollte der Spieler verdoppeln. Anderenfalls sollte der Spieler lediglich eine Karte kaufen.

 

Argumentation

 

Hält der Dealer eine 3, 4, 5 oder 6 wird es wahrscheinlich in der Endsumme eine steife Hand ergeben. Das heißt für den Spieler, dass die Chance auf ein Überkaufen des Dealers sehr hoch ist. Die höchste Karte, die der Spieler in dieser Situation erhalten kann, ist eine Zehn, was eine Gesamtsumme von 17 ergeben wird. Dies wiederum wird viele mögliche Hände des Dealers schlagen. Sind diese beiden Faktoren miteinander kombiniert, ist eine Verdoppelung des Spielers hier eine sehr gute Möglichkeit, von noch mehr Geld im Spiel durch eine Verdoppelung zu profitieren.

 

Blackjack als komplexes Glücksspiel

Seit 1700 wird ein Kartenspiel mit dem Namen „Vingt-et-un“ in französischen Spielkasinos gespielt, in dem der Spieler 21 Punkte erreichen muss, um zu gewinnen. Es entstand mit angepassten Regeln im weiteren Verlauf das Blackjack, das heute das am meist gespielte Kartenglücksspiel in Spielbanken ist. Es wird weltweit mit einem festen oder sehr ähnlichen Regelwerk gespielt. Hierbei werden einige Regeln jedoch regional oder in einzelnen Spielkasinos angepasst oder weg gelassen. Wer das Kartenspiel 17 und 4 kennt, der versteht das Grundprinzip vom Blackjack, da in beiden Spielen die Karten die gleichen Werte haben und das Ziel von 21 Punkten erreicht werden soll. Das Besondere am Blackjack ist, dass nicht jeder Teilnehmer ein gleichwertiger Mitspieler ist, wie es beim Poker oder Doppelkopf wäre. Es wird an einem speziellen Blackjack Tisch gespielt, auf dessen einer Seite der Croupier das Spiel bedient, es können auf der anderen Seite bis zu sieben Spieler mitspielen. Die Spieler versuchen ein besseres Ergebnis als der Croupier zu erreichen sowie es einzelne Gewinnsituationen gibt, bei denen sie das Ergebnis vom Croupier nicht mehr abwarten müssen. Sollte der Croupier ein besseres Ergebnis erzielen, dann verlieren alle Spieler. Kommt ein einzelner Spieler über 21 Punkte hinaus, hat er bereits verloren, auch dann, wenn der Croupier ebenfalls über 21 Punkte kommt.

 

Grundliegende Regeln

Der Spieler kann beim Blackjack sehr eigenständig spielen. Er kann den Wert von Assen als 1 oder 11 ausgeben, kann immer eine weitere Karte verlangen, solange er 21 Punkte nicht überschritten hat, er kann Punktgleiche gleiche Karten teilen und mit zwei Händen spielen, er kann nach Erhalt der zweiten Karte den Einsatz im Nachhinein verdoppeln und sollte der Croupier eine gute Karte aufdecken, dann kann er eine Blackjack Versicherung abschließen. Der Croupier hingegen hat feste Regeln zu beachten. Er legt sich eine eigene Karte offen auf den Tisch und das Spiel nimmt seinen Lauf. Erst nachdem der letzte Spieler keine Karten verlang kann der Croupier sein eigenes Spiel beenden. Solange der Croupier nicht mehr als 16 Punkte hat, muss er eine Karte ziehen. Hat er wenigstens 17 Punkte, dann darf er keine Karte mehr ziehen. Dennoch hat der Croupier einen entscheidenden Vorteil, mit dem die Bank im Schnitt einen kleinen Gewinn einhalten kann: Hat das Haus über 21 Punkte, dann verliert es. Jedoch sind erst die Spieler an der Reihe und wenn diese über 21 Punkte kommen, haben diese bereits verloren und die Einsätze gehen an die Bank.

 

Dem Namen nach ist es das Ziel vom Spiel, einen Blackjack mit einem Ass und einer Zehn oder einer Bildkarte mit zusammen 21 Punkten zu erreichen. Sollte der Spieler einen Blackjack schaffen, der Croupier jedoch nicht, dann erhält er nicht wie Üblich seinen Einsatz doppelt ausgezahlt, er erhält ihn im Verhältnis 3 zu 2 zurück. Hätte der Croupier einen Blackjack, würde der Spieler jedoch nur im Verhältnis 1 zu 1 verlieren. Hat der Spieler 21 Punkte aber keinen Blackjack auf der Hand und der Croupier erreicht dieses Ziel, dann hat der Spieler verloren. Haben beide einen Blackjack, so ist es wie bei Punktgleichstand ein Unentschieden und der Spieler erhält seinen Einsatz zurück.

 

Ein noch höheres Blatt als der Blackjack ist der Siebener Drilling, dieser wird jedoch nicht in jedem Spielkasino nach dieser Regel bewertet. Hat der Spieler den Siebener Drilling, dann muss er den Spielverlauf nicht mehr abwarten sondern hat direkt im Verhältnis 3 zu 2 gewonnen. Alle anderen Teilnehmer spielen jedoch weiter.

 

Viele Spielbanken bieten vor Kartenausgabe den Bust an. Der Spieler kann darauf wetten, dass der Croupier über 21 Punkte hinaus schießt und die Bank somit das Spiel verliert. Die Wahrscheinlichkeit, dass dieses passiert, beträgt immerhin 28,16%. Die Einsetze werden im Verhältnis 5 zu 2 ausgezahlt. Der statistische Bankvorteil dieser Wetten beträgt nur 1,44%. Sollte der Spieler eine Insurance als Versicherung gegen Black Jack abschließen, würde diese mit 2 zu 1 ausgezahlt, wenn die Bank wirklich einen Blackjack erhält. Hier liegt der Bankvorteil jedoch bei sehr unattraktiven 7,692% als Schnitt.

 

Zwei Asse

Eine Besonderheit vom Spiel ist es, wenn ein Spieler zwei Asse auf die Hand erhält. Bei einem 17 und 4 Spiel gilt, dass das Spiel damit gewonnen ist, beim Blackjack jedoch nicht. Hier dürfen die 21 Punkte nicht überschritten werden und somit werden die beiden Asse nicht mit 22 Punkten gewertet sondern mit zwei oder zwölf Punkten, da sie mit einem oder elf Punkten gewertet werden können. Da die Chancen mit einem Ass auf einen Blackjack sehr hoch liegen, sollte das Blatt geteilt werden. Sollte ein erneutes Ass ausgespielt werden, kann das Blatt wieder geteilt werden. Der Spieler nutzt jedoch die Chance auf einen Blackjack, mit dem er zumindest nicht mehr verlieren kann. Mit zwei Assen auf der Hand das Blatt zu teilen ist ein Standartzug wobei ein Teilen mit anderem Blatt häufig unterlassen wird. Wer z.B. zwei Karten mit zehn Punkten auf der Hand hat und darauf spekuliert, ein Ass zu bekommen, könnte wiederum teilen. Jedoch sind die Chancen mit bereits 20 Punkten so gut, dass man ein sicheres Blatt aufgeben würde, um sich erneut dem vollen Risiko auszusetzen. Neben den beiden Assen wäre eine weitere typische Situation für das Teilen von zwei Karten mit gleicher Punktzahl, dass diese zusammen über 11 Punkte kommen. Wer 12 oder 14 Punkte hat, der hätte mit dem Ziehen einer Karte mit zehn Punkten bereits verloren und genau dieses sind die im Spiel am häufigsten vorkommenden Karten. Viele Spieler teilen bei der Möglichkeit ab einem Punktestand von 12 Punkten bis 16 Punkten ihr Blatt auf.

 

Einsätze abgeben

Beim Blackjack gehen nicht alle Einsätze in einen Pott, der an den Gewinner ausgeschüttet wird. Jeder Spieler hat sein eigenes Feld, in dem er einen minimalen Einsatz hinein legen muss oder bis zu einem maximalen Einsatz hoch gehen kann. Wäre der maximale Einsatz nicht erreicht, kann ein anderer Spieler in dieses Feld eine eigene Wette darauf abgeben, dass der Speiler gewinnt, er hat jedoch keine Entscheidungsgewalt über die Spielzüge des Spielers. Sollte der Spieler im Spielverlauf über 21 Punkte kommen, dann werden alle Einsätze aus seiner Box direkt eingezogen und sind unwiderruflich weg, auch wenn der Croupier ebenfalls überzieht. Sollte der Spieler einen Siebener Drilling auf der Hand halten, dann werden ihm die Gewinne direkt ausgezahlt. Ansonsten wird bis zu dem Punkt gewartet, an dem der Croupier sein Blatt auf dem Tisch liegen hat, um nun von allen noch im Spiel befindlichen Spielern die Einsätze einzuziehen oder die Gewinne auszuzahlen. Der Croupier verteilt zuerst an sich selber und jeden Spieler eine Karte und die Spieler können der Reihe nach weitere Karten fordern. Jeder Spieler kann nachdem Erhalt der zweiten Karte seinen Einsatz noch verdoppeln. Tut er dieses, dann wird ihm in jedem Fall noch genau eine Karte gegeben. Somit wäre ein Verdoppeln mit 18 Punkten auf der Hand sehr aussichtslos. Ein Verdoppeln mit über 11 Punkten auf der Hand wäre ein erhebliches Risiko, da die Karten mit zehn Punkten einen hohen Anteil im Spiel haben und somit ein Ergebnis über 21 Punkte wahrscheinlich wäre. Ein Verdoppeln ist somit mit bis zu 10 Punkten am aussichtsreichsten. Selbst wenn jetzt eine 6 kommen würde, kann der Croupier immer noch überziehen und man hätte dennoch gewonnen. Sollte man selber verdoppeln und ein Mitspieler hätte auf einen gesetzt, dann kann er ebenfalls verdoppeln. Er muss es jedoch nicht und kann es nur, wenn der Boxinhaber selber verdoppelt.

 

Counting

Counting oder zu Deutsch Zählen, ist eine Strategie beim Blackjack, die diejenigen, die die Technik beherrschen, zu Gewinnern gemacht hat. Sie wurde 1961 als Spielsystem vom Mathematiker Edward O. Thorp aus den USA entwickelt. Es ist eigentlich erstaunlich, dass vorher noch niemand darauf gekommen ist, den Spielverlauf zu beobachten, um zu erkennen, welche Karte noch im Spiel sein müssen. Ursprünglich wurde mit einem einzelnen Kartenspiel über mehrere Partien gespielt, bis die verbrauchten Karten gemischt wieder dem Stapel zugefügt wurden. Jede Karte im Spiel kann über eine Sequenz mehrerer Spiele nur einmal ausgespielt werden. Die Kartenzähler haben den Spielverlauf sehr genau beobachtet, um die hohen Karten mit zehn und elf Punkten zu zählen. Sind diese in den ersten Spielen kaum ausgespielt worden, müssen sie noch im Stapel sein wodurch die Gewinnchancen erheblich steigen. Deswegen sind diese Spieler nun mit hohen Einsätzen in das Spiel gegangen wobei sie vorher nur Minimumeinsätze gesetzt hatten. Dieses Counting ist nicht illegal denn wer sollte einem verbieten, den Spielverlauf zu beobachten, um diesen für sich nutzen zu können? Jedoch haben die Kasinos damit begonnen, erst mit vier und in der Gegenwart meist mit sechs Kartenspielen zu spielen wobei es neue Kartenmischer gibt. Die Karten einer Runde werden direkt zurück gegeben und wieder in den Stapel rein gemischt. Zudem haben die Kasinos die Kartenzähler ausfindig gemacht, um ihnen Hausverbot zu geben. Dieses bedeutet, dass der Spieler sich durch das Kartenzählen einen erheblichen Vorteil sichern konnte, dafür jedoch schnell den Zugang zum Spieltisch verloren hat. Leider funktioniert das Counting bei Onlinecasinos nicht. Zudem sind nur sehr konzentrierte Spieler dazu imstande. Das Counting ist eine Technik, um das Haus auszunehmen und nicht um sich einen tollen Abend zu machen.

 

Counting Teams

Nach der Veröffentlichung des Buches „Beat the Dealer: A winning Strategy fort he game of Twenty One“ durch Edward O. Thorp haben viele Spieler sehr erfolgreich das Counting probiert, um dann mit Hausverbot geahndet zu werden. Diesbezüglich wurden neue Systeme entwickelt, um unentdeckt die Karten zählen zu können. Denn wenn jemand die ganze Zeit am Tisch sitzt und niedrig rein geht, dann auf einmal maximale Wetteinsätze riskiert und gewinnt, ist dieses sehr auffällig. So bildete sich unter anderem das MIT Team um Edward O. Thorp. Es sitzen einige Kartenzähler am Tisch und bleiben bei niedrigen Einsätzen. Sobald das Blatt jedoch gute Chancen aufweist, geben sie weiteren Mitgliedern Signale, die in das Spiel mit Höchsteinsätzen einsteigen und die Gewinne abräumen. Alles wirkt ganz natürlich und solch ein Team aufzudecken ist extrem schwierig. Es gelingt vor allem dann nicht, wenn unterschiedliche Kasinos aufgesucht werden und die Personenkonstellationen in den einzelnen Kasinos ständig wechseln. Das MIT Team war jedoch der Vorläufer vom MIT Black Jack Team, das sich professionell aufbaute und sich in zwei Gruppen teilte, die unabhängig zueinander vorgingen sowie dabei mehrere Strategien verfolgten. Gewinne von hunderttausenden Dollar an einem Spieltag waren keine Seltenheit. Der zweite Club hatte sehr hohe Aufnahmekriterien wohingegen es im ersten Club eher um Spielspaß unter interessierten Studenten ging.

 

Ken Uston

Einer der berühmtesten Kartenzähler ist Ken Uston, geboren in den USA am 12.01.2035 mit japanischen Wurzeln. Er wurde während der schweren Kriegszeit stark stigmatisiert, konnte aufgrund hervorragender schulischer Leistungen einige Klassen überspringen und beendete sein Studium mit nur 20 Jahren, um über mehrere Etappen kariere zu machen, zuletzt an der Börse. 1965 beendete er diese Kariere, da er das Blackjack kennen lernte. Als Mensch mit genialen mathematischen Fähigkeiten perfektionierte er das Mannschaftskartenzählen, um die Kasinos um viele Millionen zu erleichten und um zudem viele Werke zum Thema zu schreiben, von denen es mehrere zu Bestsellern geschafft haben. Nach weiteren 22 Jahren starb Ken Uston bereits im Alter von 52 Jahren wobei die Todesursache von Herzinsuffienz von vielen Fans in Frage gestellt wurde. Für Ken Uston war es immerhin normal, in Kasinos erkannt und verprügelt zu werden, sich nicht nur mit seiner Frau sondern auch mit Kasinos vor Gericht auseinander zu setzen und von vielen Leuten gehasst zu werden.

 

Weitere weltbekannte Blackjack Spieler:

  • Barry Meadow
  • Big Chuck Gorson
  • Brian Zembic
  • Erica Schoenberg
  • Max Rubin
  • James Grosjean
  • Stanford Wong

 

Ein Spiel mit hohen Gewinnchancen

Viele der wirklich erfolgreichen Blackjack Spieler verdanken ihren Erfolg dem Kartenzählen. Aber auch ansonsten kann Blackjack ein sehr lukrativer Zeitvertreib sein, da sich der Bankvorteil mit der richtigen Strategie auf unter 0,5% senken lässt. Da die Chancen bei einem Spiel gegen den Croupier recht ausgeglichen sind, sind die Gewinne in einem Spiel überschaubar. Somit wird nicht alles in einer Stunde verzockt wobei die Chancen auf lukrative Spielabende gegeben sind. Das Regelwerk ist überschaubar, dennoch sollte der Anfänger erst einmal mit kleinen Einsätzen starten oder in einem Onlinekasino mit Spielgeld die Gesetzmäßigkeiten des Blackjack Spiels kennen lernen. Wer sich wirklich für Blackjack interessiert, sollte in jedem Fall alle Regeln vom favorisierten Kasino studieren und die Strategie entsprechend anpassen.

 

 

 

 

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